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Restaurant Mallorca Marc FischerMarc Fischer 14/02/2026

De Tokio a Lima – Nikkei-Küche auf Mallorca – Palma & Valldemossa

De Tokio a Lima

Erleben Sie die kulinarische Weltreise im Restaurant „De Tokio a Lima“: Japanische Präzision trifft peruanische Leidenschaft auf Mallorca – in Palma und Valldemossa.

Manchmal möchte man nicht nur den Hunger stillen, sondern sucht einen gastronomischen Hotspot, der Geschichten erzählt. Das Restaurant „De Tokio a Lima“ ist genau solch ein Erzähler – und das mittlerweile an zwei der spektakulärsten Plätze, die Mallorca zu bieten hat.

Eleganz über der Stadt
Beginnen wir unsere Geschichte in Palma. Dort lassen das geschäftige Treiben des Passeig del Born hinter sich und steigen hinauf in das erste Stockwerk des eleganten Boutiquehotels Can Alomar. Oben angekommen, empfängt Sie eine Oase der Ruhe. Die beiden Terrassen sind wie Logenplätze in einem prachtvollen Theater: Unter Ihnen wiegen sich die majestätischen Platanen im Wind, während in der Ferne die Kathedrale La Seu über die Stadt wacht. Dazu gesellt sich ein besonderes Aroma.
Hier, im Herzen der Hauptstadt, hat Küchenchef Ger­mán de Bernardi eine Büh­ne für die sogenannte Nikkei-Küche geschaffen. Aber, bitte nicht irritieren lassen: Hier gibt es keine steife Fusion, sondern einen lebendigen Tanz der Aromen.

Haben Sie schon einmal ein Ceviche aus Jakobsmuscheln probiert, das so frisch schmeckt, als käme es gerade direkt aus dem Ozean, nur um im nächsten Moment von der feinen Schärfe peruanischer Ají-Chilis gekitzelt zu werden? Die Karte spielt virtuos mit Kontrasten: Mal ist es das Tataki vom Rinder­filet, das mit Wildspargel und einer überraschenden Orangen-Tartar-Sauce daherkommt, mal sind es die knusprigen Garnelenkrapfen, die seit Jahren zu den absoluten Lieblingen der Stammgäste zählen.

Heiligtum in den Bergen
Seit dem Frühjahr 2024 ist das „De Tokio a Lima“ nicht mehr nur ein urbanes Privileg. Im malerischen Valldemossa, eingebettet in das Unesco-Welterbe der Sierra de Tramuntana, hat das Konzept im Hotel Valldemossa ein zweites Zuhause gefunden.

Wer hier speist, blickt nicht auf Designer-Boutiquen, sondern auf die ikonische Kartause und das tiefgrüne Tal. Es fühlt sich an, als würde die Zeit langsamer fließen.

Die Küche bleibt ihrer Linie treu, nutzt aber die Schätze der direkten Umgebung noch intensiver. Das Olivenöl stammt oft von der hauseigenen Plantage, und die Kräuter scheinen das Aroma der Berge aufgesogen zu haben.

Ein Highlight, das Sie sich nicht entgehen lassen dürfen ist das iberische Schwein, glasiert mit einer süß-sauren Sauce und serviert mit einem erfrischenden Papayasalat – ein Gericht wie ein Kurzurlaub zwischen Kontinenten, serviert an schickem Ort.

Anspruch und Realität
Natürlich stellt sich bei solch populären Adressen die Frage: Hält der Service, was die Kulisse verspricht? Ein Blick in die gängigen Bewertungsportale zeigt ein klares Bild. Gäste loben immer wieder die „unfassbare Aussicht“ und die „Kreativität der Desserts“ – allen voran den legendären Sóller-Zitronenkuchen mit Baiser, der mittlerweile fast Kultstatus genießt.

Kritische Stimmen weisen gelegentlich darauf hin, dass die Exklusivität ihren Preis hat und man – besonders in Palma – unbedingt rechtzeitig reservieren sollte. Der Service wird meist als professionell und herzlich beschrieben, auch wenn es an gut besuchten Abenden auf der Terrasse schon mal lebhaft zugehen kann.

Egal, ob Sie als Resident einen besonderen Anlass feiern, oder als Urlauber den perfekten Abschluss für einen Shoppingtag suchen: Das „De Tokio a Lima“ schafft den Spagat zwischen gehobener Gastronomie und einer nahbaren, entspannten Atmosphäre. Es ist ein Ort für Entdecker, die keine Angst vor Wasabi-Vinaigrette auf ihrem Quinoa-Salat haben und die Qualität lokaler Zutaten schätzen.

Unser Tipp: Reservieren Sie in Palma einen Tisch für die späten Abendstunden, wenn die Lichter des Borne angehen – die Stimmung ist magisch. In Valldemossa hin­gegen ist der späte Mittag ideal, um das Berg-Panorama in vollen Zügen zu genießen.

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